Der Arbeitsplan des Forschungsvorhabens setzt sich aus drei miteinander verbundenen Arbeitspaketen (AP) zusammen, zu denen die Partnerinstitute aus ihrer jeweils spezifischen fachlichen Perspektive Beiträge leisten. AP 1 dient der Objektivierung der Unsicherheitslage, AP 2 der Erfassung der subjektiven Unsicherheitsperzeptionen und AP 3 der Entwicklung ziviler und auf die Intensivierung des Schutzes des Seehandels gegenüber Piraterie und Terrorismus gerichteter Handlungsoptionen. Hinzu kommt ein eigenständiges Querschnittsforschungsmodul, das als AP 4 auf die politikwissenschaftliche Klammerung des Verbundforschungsprojekts als einer empirischen Untersuchung zur Prüfung und Weiterentwicklung des Konzepts einer zivilen „Security Governance“ gerichtet ist.
1.1. Sicherheitspolitische Analysen (IFSH)
1.2. Wirtschaftswissenschaftliche Analysen (DIW)
1.3. Sicherheitstechnische Analysen (TUHH)
1.4. Rechtswissenschaftliche Analysen (BLS)
1.5. Strategische Zukunftsanalysen (ISZA)
2.1. Akteure Wirtschaft (IFSH,DIW, TUHH, BLS)
2.2. Akteure staatliche Institutionen (IFSH, ISZA)
3.1. Rolle privater Sicherheitsunternehmen (IFSH)
3.2. Wirtschaftliche Handlungsoptionen (DIW)
3.3. Sicherheitstechnische Handlungsoptionen (TUHH)
3.4. Rechtliche Handlungsoptionen (BLS)
3.5. Staatliche Handlungsoptionen (IFSH, ISZA)

4.1. Weiterentwicklung des Basiskonzepts „Security Governance”
4.2. Zusammenfügen der Ergebnisse und Kommunikation
4.3. Abschlusskonferenz und -publikationen