PiraT-Workshop

„Maritime Gewalt als Herausforderung für vernetzte Sicherheit

 

Am 28.-29. März 2011 veranstalteten das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH), die Bucerius Law School (BLS) und die Technische Universität Hamburg Harburg (TUHH) den Workshop „Maritime Gewalt als Herausforderung für vernetzte Sicherheit“ im Rahmen des gemeinsamen PiraT-Projekts. [mehr ...]


PiraT-Workshop

„Piraterie und maritimer Terrorismus: Betroffenheit wirtschaftlicher Akteure

 

Am 6. Juli 2011 fand im DIW Berlin der Workshop „Piraterie und maritimer Terrorismus: Betroffenheit wirtschaftlicher Akteure“ im Rahmen des PiraT Projekts statt. An dem Workshop nahmen neben den Mitgliedern der Verbundpartner Akteure aus verschiedenen Bereichen der maritimen Wirtschaft teil, darunter Vertreter von Reedereien, des Verbands Deutscher Reeder (VDR), des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), des Bundeskriminalamtes (BKA), der Bundespolizei sowie des Verbands Deutscher Kapitäne und Schiffsoffiziere (VDKS). [mehr ...]


PiraT-Workshop

„Private Sicherheitsdienstleister zur Abwehr von Gefahren auf Hoher See.
Herausforderungen aus praktischer, rechts- und politikwissenschaftlicher Sicht

 

Am 19. und am 20. April 2012 fand in Hamburg der Workshop „Private Sicherheitsdienstleister zur Abwehr von Gefahren auf Hoher See. Herausforderungen aus praktischer, rechts- und politikwissenschaftlicher Sicht.“ im Rahmen des PiraT Projekts statt.

Der vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) und der Bucerius Law School (BLS) gemeinsam organisierte Workshop brachte Praktiker und Experten aus unterschiedlichen Bereichen und Disziplinen zusammen, um diese, im Zusammenhang mit der Privatisierung von Sicherheit im maritimen Raum erwachsenden Herausforderungen, zu diskutieren. Im Zentrum stand die Frage, wie Politik und Wirtschaft mit der zunehmenden Inanspruchnahme privater Dienstleister im Sicherheitsbereich umgehen können, welche Vorteile aber auch welche Risiken sich dadurch nicht nur auf kurze, sondern auch mittlere bis lange Sicht ergeben, und inwieweit private Anbieter in nationale und internationale Anstrengungen zur koordinierten Bereitstellung von Sicherheit im maritimen Raum eingebunden werden können.

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